NACHHALTIGKEIT

 

Ein nachhaltiges Einkaufsverhalten spielt bei den Verbrauchern eine immer wichtigere Rolle. Dieses positive Lebensgefühl hat sich mittlerweile zum anhaltenden Megatrend entwickelt. Eine erfolgreiche Marke muss daher auch Aspekte des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit im Fokus haben. Erst diese Kriterien machen hochwertig zu premium. TOM RIPLEY verfolgt folgende ethische und ökologische Werte:

Anders als bei Fast Fashion, bei der die Lebensdauer optisch und qualitativ nur wenige Wochen beträgt, ist uns die Wertschätzung von Kleidung sehr wichtig.

Der Produktionsstandort Italien steht nicht nur für ausgezeichnete Qualität, sondern auch für kurze Beschaffungswege - dies schont das Klima und die Umwelt.

Entgegen der Massenware aus zweifelhafter Herkunft, setzt TOM RIPLEY auf faire und nachhaltige Produktion in mittelständischen Familienbetrieben unter italienischer Führung. Eine gerechte Bezahlung und die Sicherung von Existenzen sind somit gewährleistet.

Zudem sind kleine Produktionsstätten flexibler als riesige Textilfabriken und in der Lage, auch kleine, exklusive Mengen zu fertigen. Produziert wird nur, was benötigt wird. Dies vermeidet überschüssige Lagerbestände und ist sowohl ein Beitrag zum Umweltschutz als auch ein ökonomischer, effizienter und verantwortlicher Umgang mit Rohstoffen.

Es werden ausschließlich natürliche Materialien tierischer oder pflanzlicher Herkunft verarbeitet. Künstliche Fasern werden nur dann beigemischt, wenn sie die Eigenschaften von Naturfasern optimieren oder dies aus Gründen der Langlebigkeit und Haltbarkeit unvermeidbar ist.

Natürliche Fasern werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und sind biologisch, ohne Freisetzung von Schadstoffen abbaubar. Sie können auch recycelt werden ohne die Umwelt zu schädigen.

Die Stricktechnik „Fully Fashion“ ist nicht nur eine traditionelle Handwerkskunst, sie reduziert den Verschnitt auf ein Minimum (“Minimal Waste“). Bei dieser Verarbeitungsweise werden die Einzelteile des Kleidungsstücks durch Mindern und Zunehmen von Maschen in Form gestrickt und nicht einfach zugeschnitten. Dadurch wird die Passform des Kleidungsstücks optimiert, unnötiger Verschnitt vermieden und Ressourcen geschont.

Die Produktionsbetriebe beziehen ihre Garne ausschließlich von namhaften italienischen Herstellern (z. B. Zegna Baruffa), die ethische und ökologische Richtlinien einhalten und wichtige Umwelt- und Qualitätszertifikate erfüllen.

Die bekanntesten sind unter anderen das Siegel für schadstoffgeprüfte Textilien „OEKO-TEX 100", die von Greenpeace ins Leben gerufene Kampagne „DETOX“ und die sich aus Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen zusammensetzende Initiative BCI (Better Cotton Initiative).